Unsere Ernährungsberatung
basiert auf den Methoden der traditionellen chinesischen Medizin, die zur
Aufrechterhaltung des Gleichgewichts im Menschen eine Einheit der gegensätzlichen
Energieformen Yin und Yang anstrebt.
Ernährungsstörungen gehören zu den häufigsten Komplikationen
bei Krebserkrankungen. Sowohl die Erkrankung selbst, als auch verschiedene
Verfahren der Therapie können Veränderungen im Ernährungsverhalten
auslösen. Folge davon sind unter anderem Appetitlosigkeit und Kraftlosigkeit,
was zu einer starken Gewichtsabnahme führen kann. Von entscheidender
Bedeutung zur Bekämpfung bzw. Vermeidung einer Mangelernährung
ist es, frühzeitig mit Ernährungsmaßnahmen zu beginnen.
Bereits in der Zeit vor der Therapie wird mit einer gesunden Ernährung
der Grundstein für diese Unterstützung gelegt. Auch wenn nach
der Diagnose Krebs sicherlich andere Fragen und Probleme im Vordergrund
stehen als die Ernährung, sollte man doch versuchen, das Essen nicht
zu vergessen. Unterstützt wird die Beratung durch die BIA-Analyse.
Die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) ist in den 40er Jahren in den
USA entwickelt worden. Erste wissenschaftliche Untersuchungen wurden seit
Anfang der 60er Jahre mit dieser Methode vorgenommen. Die BIA ist ein wissenschaftlich
anerkanntes, gefahrloses, nicht invasives Messverfahren und hat in den
letzten 10 Jahren zunehmend an Bedeutung für die Beurteilung der Körperzusammensetzung
gewonnen: Körperfett, fettfreie Masse, extrazelluläre Körpermasse
(Blut- und Gewebeflüssigkeit), Körperzellmasse (Muskel- und Organmasse)
und Gesamtkörperwasser. Sie wird unter anderem in der Ernährungs-,
Sport- und Anti-Ageing-Medizin eingesetzt und ist ein sehr genaues Messverfahren,
das jederzeit vergleichbare Messergebnisse liefert. Bedenken Sie: Eine
gute körperliche Verfassung und ein guter Ernährungszustand stärkt
die körpereigenen Abwehrkräfte, verringert das Risiko für
Komplikationen und trägt ganz enorm zum Wohlbefinden bei.
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